Weitere Mythen zum Suchmaschinenranking

Wir klären Sie auf, wie Google wirklich rankt

Im Internet kursieren so viele Gerüchte rund um das Suchmaschinenranking, dass sie kaum alle in einem Artikel untergebracht werden können. Deshalb erweitern wir unseren ersten Artikel „5 Mythen zum Suchmaschinenranking“  um 5 weitere Mythen. Während der erste Artikel sich insbesondere mit Mythen rund um Backlinks beschäftigte, gehen wir jetzt vor allem auf das Thema Keywords ein.

 

Mythos 1:

Umso mehr Keywords, desto besser!

Manche Website-Betreiber glauben, dass sie ihre Keywords so häufig wie nur möglich wiederholen sollten. Websites mit einer auffällig hohen Keyword-Dichte geraten jedoch schnell unter Spamverdacht. Eine Abstufung im Suchmaschinenranking droht.

In puncto Keyword-Dichte muss das richtige Mittelmaß gefunden werden: Nicht zu hoch, aber auch nicht niedrig.

Je nach Suchbegriff variiert die ideale Keyword-Dichte. Deshalb können wir keine allgemeingültige Zahl für eine optimale Keyword-Dichte nennen. Im Seitwert-Monitor können Sie berechnen lassen, ob Ihre Keyword-Dichte optimal ist.

 

Mythos 2:

Keywords verlieren an Relevanz

Umso mehr Keywords, desto besser: Früher glaubten viele an diesen Mythos. Doch vor Kurzem ist ein neues Gerücht mit gegensätzlichem Charakter in Umlauf gekommen.

Aktuelle Studien zeigen, dass die Relevanz von Keywords im Domainnamen und in Linktexten abgenommen hat. Dadurch ist das Gerücht aufgekommen, dass Keywords allgemein an Relevanz verloren haben. Dies ist jedoch falsch!

Die Platzierung von Suchbegriffen ist nach wie vor ein Muss – nur eben nicht mehr in der URL und in Linktexten.

 

Mythos 3:

Keywords in Meta-Descriptions sind unnötig

Es ist richtig, dass Keywords in Meta-Descriptions keinen Einfluss auf die Positionierung im Google-Suchindex haben. Dennoch ist es wichtig, Keywords in Meta-Descriptions zu erwähnen, da so die Klickrate des Suchergebnisses erhöht wird. Die Meta-Description ist wie das Schaufenster eines Geschäfts: Zeigen Sie dem Google-Nutzer, dass Ihr Suchergebnis ihn genau zu dem führen wird, was er gerne näher betrachten will.

Im Seitwert-Monitor können Sie überprüfen, ob Ihre Meta-Descriptions Keyword-optimiert sind.

 

Mythos 4:

SEO ist illegal

Viele meinen, SEO verstößt gegen die Richtlinien von Google. Manche glauben sogar, dass SEO illegal wäre. Beides ist jedoch ein Irrtum. Google gibt sogar Tipps zur Suchmaschinenoptimierung.

Sicherlich gibt es einige manipulative SEO-Maßnahmen, die gegen die Richtlinien von Google verstoßen. Sie werden als Spam bezeichnet und von Google mit einer Ranking-Abstufung bestraft. Vor einigen Jahren wendeten viele SEOs solche Tricks an. Doch mittlerweile ist Google im Enttarnen von Spam so gut, dass faule SEO-Tricks kaum mehr zum Erfolg führen. Heute ist ehrliche Suchmaschinenoptimierung im Trend. Dies bedeutet vor allem, die eigene Website mit hochwertigen Inhalten zu füllen; dem User also einen Mehrwert zu bieten. Seriöse SEOs arbeiten mit den Google Richtlinien, nicht gegen sie.

 

Mythos 5:

Conversion Optimierung und SEO beißen sich

Viele glauben, Sie müssten sich zwischen Conversion Optimierung und SEO entscheiden, weil sie sich gegenseitig ausschließen. Dies ist jedoch nicht richtig.

SEO verfolgt das Ziel, möglichst viele Besucher auf die Website zu locken. Conversion Optimierung verfolgt das Ziel, möglichst viele Besucher in Kunden umzuwandeln.

Wer viele Kunden über seine Website erhalten will, benötigt also beides: SEO und Conversion Optimierung. In unserem Blog-Artikel „SEO & Conversion Optimierung“ zeigen wir, wie sich die beiden Disziplinen ideal kombinieren lassen.

 

 

Kennen Sie einen SEO-Mythos, den wir noch nicht erwähnt haben? Dann schreiben Sie eine E-Mail an info@seitwert.de oder besuchen Sie unseren kostenfreien Expertenchat auf seitwert.de.

 

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