Stationäre Produktverfügbarkeit auf Google – Jetzt auch in Deutschland

Wenn große Konzerne etwas neues einführen, wird es zwar nicht immer, jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit in den USA zuerst getestet. Vor ca. einem Jahr hat Google deshalb erst einmal in den USA ein neues Feature in die eigene Shopping App integriert, die die Produktverfügbarkeit von Artikeln in lokalen Shops anzeigt.

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Wie funktioniert das? Sucht ein Nutzer auf dem Smartphone nach Produkten, zum Beispiel nach einem Handy, wie im oberen Bild, dann werden zuerst Google Shopping-Anzeigen geschaltet, die von Geschäften sind, die in der Nähe des Nutzers sind und das Produkt vorrätig haben. Diese genannten Shopping-Kampagnen, die die Product-Listing-Ads-Kampagnen ersetzen sollen, leiten den Nutzer bei einem Klick auf seine „Local Storefront“ des Geschäfts weiter. Der Nutzer kann sich das Angebot des Händlers anschauen und dann entscheiden, ob sich ein Weg ins Geschäft für ihn lohnt.

Zusätzlich gibt es noch weitere Informationen zum Geschäft, wie Entfernung, Öffnungszeiten und Adresse. Praktisch sieht das dann aus, wie eine Mischung aus einer Produktwerbung und einem Google Places Eintrag. Das Ganze funktioniert auf Basis des Produktfeed, der über das Google Merchant Center verwaltet wird, bei dem ein Händler potentielle Käufer über Preise und Verfügbarkeit eines Artikels zu informieren. Wie Sie sich als Händler am Besten vorbereiten, erfahren Sie im Expertentipp der nächsten Woche.

 

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