Googlestrafe zur Qualitätssicherung: bei unnatürlichen ausgehenden Links!

Google hat Webmaster angeschrieben, auf deren Seiten sich unnatürliche ausgehende Links befinden sollen. Den Webmastern wird mitgeteilt, dass den Links auf ihrer Seite nicht mehr vertraut wird.

In der Mail, die Google an die betreffenden Empfänger verschickt hat, heißt es:

„Google hat ein unnatürliches oder irrelevantes Muster von Links entdeckt, die von Ihrer Seite auf andere Seiten zeigen. Das Muster versucht, künstlich das Ranking anderer Seiten in den Suchergebnissen von Google zu verbessern. Durch ein solches unnatürliches Ranking würden die Suchergebnisse solche Seiten bevorzugen, die für die Nutzer nicht relevant sind.

Zudem verletzt das Google’s Richtlinien für Webmaster. Aus diesem Grund werten wir das Vertrauen zu Links auf Ihrer Seite ab. Diese manuelle Spam-Maßnahme wurde gegen die Domain […] verhängt. Um dies zu beheben, müssen Sie die unnatürlichen Links von Ihrer Webseite entfernen und einen Reconsideration Request stellen. Nachdem wir festgestellt haben, dass Ihre Seite den Richtlinien entspricht, werden wir die manuellen Maßnahmen aufheben.“

google-warnung-ausgehende-links

Google hat für diesen Fall eine spezielle Hilfeseite eingerichtet. Dort wird auch beschrieben, was zu tun ist, um das Problem zu beheben:

  1. Alle Links auf der Webseite identifitieren, die bezahlt wurden oder offensichtlich gegen die Richtlinien für Webmaster verstoßen
  2. Entfernen dieser Links oder eine Änderung in der Weise, dass diese Links keinen PageRank mehr weitergeben können. Das kann entweder durch das Setzen des rel=“nofollow“-Attributs oder durch Weiterleitung auf eine Webseite geschehen, die durch die robots.txt blockiert wird.
  3. Stellen eines Reconsideration Requests

 

Bis zur Aufhebung der manuellen Maßnahme bedeutet das für die betroffenen Webseiten, dass ihre Links keinen PageRank mehr weitergeben können, also auch nicht an solche Seiten, auf die „natürliche“ Links gesetzt wurden.

 

 

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