Googles „Penguin Update“: Das ist bisher passiert

google-penguin-updateGoogle schickte unlängst mit dem „Penguin Update“ ein neues SEO-Update ins Rennen und startete damit eine erneute Kampfansage an alle Seitenbetreiber, die mit von Google ungewollten Praktiken ihre Webseite puschten. Das „Penguin Update“ ist nun komplett ausgeführt, wie Matt Cutts, Leiter des Spam-Teams, mitteilte. Doch was ist genau passiert? Welche Seiten wurden abgestraft?

Google sucht auch nach dem Rollout des „Penguin Updates“ weiterhin manuell nach Webseiten, die auffällig wurden bzw. werden. Man hat dabei vor allem überoptimierte Seiten im Blick. Aber auch Pages die voll mit gekauften Links sind stehen auf der Liste des Suchmaschinenriesen. Das „Penguin Update“ ist eine so genannte Algorithmusänderung, daher ist ein herkömmlicher Reconsidaration Request nutzlos.

Mit dem neuerlichen Update geht Google vor allem gegen so genannte Blackhat-SEO-Methoden vor. Diese Methoden hatte man schon lange im Blick, will sie nun komplett ausmerzen. Dabei werden Seiten abgestraft, die gekaufte Links mit exaktem Anchor-Text beherbergen, oder Kommentar-Spam mit Keywords als Name oder auch Gastbeiträge mit auffällig vielen Keywords-Links. Zudem straft man Pages ab, die Links aus Artikelverzeichnissen/Linknetzwerken und Links von als Spam geflaggten Seiten beherbergen. Zusammengetragen hat dies Danny Goodwin in seinem Artikel „Google Penguin Update: 5 Types of Link Issues Harming Some Affected Websites“ .

Viele Seiteninhaber fragen sich nun, wie man das Ranking verbessern kann. Dabei gibt es nur eine Regel: Weg von Blackhat-SEO-Methoden und hin zum seriösen Arbeiten. Am besten ist es, „guten“ Content bereitzustellen. Nicht nur, dass Google dies nun mehr denn ja honoriert, führt guter Inhalt auch auf Dauer zu einer größeren Stammleserschaft.

3 Gedanken zu „Googles „Penguin Update“: Das ist bisher passiert

  1. Ja, auf gute Texte achte ich schon. Wenn ich schon nach den ersten 2 Zeilen Langeweile verspüre, mache ich die Seite wieder zu.

  2. Hallo,

    ich finde es gut, dass google unsaubere Methoden immer mehr erkennt. Da währen ja alle dumm, die sich die Mühe machen und saubere und gut recherchierte Texte zu schreiben. Sicherlich wird noch immer gut sein, wenn man ein par gute Links auf unerschiedlichen Quellen hat. Das Hauptaugemerk muss jedoch immer (meiner Ansicht nach) auf der Qualität der Seite liegen.

    freundliche Grüße
    Josef jun. Altmann

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