Google verrät seine SEO-Strategie

Man mag es kaum glauben, aber sogar der Suchmaschinenspezialist Google muss SEO betreiben, um vom eigenen Produkt angezeigt zu werden. Denn auch Google unterliegt seinem Algorithmus. Darum arbeitet das Unternehmen an drei wesentlichen Pfeilern seiner einen Suchmaschinenoptimierung. Wir sind der Meinung, dass sich Googles eigene Strategie auch auf jede andere Website runterbrechen lässt.

  1. Back kleine Brötchen

Viele denken, wenn sie Suchmaschinenoptimierung betreiben, dass sie sich auf große Projekte zuerst stürzen sollte. Aber Google macht das so auch nicht. Bei der Optimierung setzt der Riese auf kleine, grundlegende Dinge. Der Traffic wurde verdoppelt, indem beispielsweise Canonical Tags überarbeitet wurden.

Was sind Canonical Tags? Will man Seiteninhalte nicht nur auf einer, sondern auch auf anderen Seiten bereitstellen,  setzt man Canonical Tags, um die Einzigartigkeit einer URL sicherzustellen.  Im Zweifelsfall wird Inhalt sonst als doppelter Content, und damit schlechter, gewertet.

2. Veränderungen sind gut, Experimente auch

Google führt immer neue Technologien ein. Diese sollte man nicht verteufeln, sondern mit ihnen experimentieren. Tauchen Fehler in der Search Console auf, sollten die erstmal behoben werden. Außerdem sollten Websites auf die mobile Suche optimiert werden. Google setzte 2018 beispielsweise auf die AMP-Technologie.

Was ist AMP? Vor allem Seiten aus dem Nachrichtenbereich nutzen AMP. Das ist eine Darstellungsform für News. Statt über Google News angezeigt zu werden, werden Neuigkeiten schon über die Suchergebnisseite im Hochformat angezeigt.

3. Versuche nicht, es allen recht zu machen

Macht es wirklich Sinn, für jede Interessens- und Kundengruppe den Inhalt separat aufzubereiten? Google musste feststellen, dann diese Art der Bereitstellung dazu führt, dass sich viele Seiten mit ähnlichem Inhalt anhäufen. Die Suchmaschine wertet das als doppelten Inhalt, was sich wiederum auf das Ranking auswirkt. Daher rät Google:

„Eine eizige gute Seite zu erstellen, anstatt mehrere Microsites zu betreiben, ist der beste Weg, um langfristig organisches Wachstum anzustoßen.“

Das wirkt sich zwar im ersten Schritt nur auf die Sichtbarkeit und den Traffic einer einzelnen Seite aus. Doch im ganzen betrachtet, wächst langfristig der Traffic für die gesamte Internetpräsenz.

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