Diese 5 Fehler machen Shop-Betreiber

5 Fehler, die Shopbetreiber häufig machen

Der Online-Handel boomt: 2019 betrug der Umsatz in Deutschland 57,8 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Aber die Konkurrenz beim Online-Shopping ist groß und SEO nicht unrelevant. Damit Händler von der Lust am Online-Shopping profitieren, stellen wir Ihnen heute die 5 häufigsten Fehler bei der Shop-Optimierung vor und erklären Ihnen auch, wie Sie diese künftig vermeiden können und welches Tool bei der Optimierung hilfreich ist.

Fehler Nummer 1: Lange Ladezeiten

Auch Webshops müssen einige Voraussetzungen erfüllen, damit sie in den Suchmaschinen weit oben angezeigt werden. Dazu gehört unter anderem, dass die Seitenladezeit möglichst kurz ist. Das ist deswegen relevant, weil sie nach wie vor ein bedeutender Rankingfaktor ist. 

Drei Sekunden – mehr Zeit geben User einer Shopseite nicht. Schon ein Drittel der Kunden springt ab, wenn diese Zeit überschritten wird. Eine Ursache für verzögertes Laden sind Bilder, Unterseiten oder Scripte. Also vor allem bei der mobilen Version eines Shops darauf achten, dass alles schnell lädt.

Um die Ladezeit zu kontrollieren, kann man das Tool PageSpeed Insights nutzen.

Fehler Nummer 2: Fehlende Produktinformationen

Je ausführlicher die Produktinformationen auf einer Webseite hinterlegt sind, umso besser für den User. Denn der möchte sich in erster Linie erst einmal umfassend informieren. Sind keine ausreichenden Informationen hinterlegt, zieht der User weiter zum nächsten Anbieter. Sind aber alle Informationen ausführlich vorhanden, tätig er den Einkauf. Daher müssen sich Shopbetreiber die Mühe machen, die Datenblätter von Produkten wirklich detailliert zu gestalten.

Fehler Nummer 3: Keine Bildbearbeitung

Damit sich ein Webshop schnell lädt, müssen Bildgröße und Dateiformate berücksichtigt werden. Daher sollten Sie immer darauf achten, dass Bilder nicht zu groß sind – vor allem bei der mobilen Nutzung ist dies nicht unerheblich. Genauso wichtig sind Alt-Attribute. Da Suchmaschinen Bilddateien nicht lesen können, sind Alternativtexte wichtig. Außerdem helfen Alt-Attribute solchen Browsern, die Beschreibungen für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen auslesen können. Alt-Tags sind aber auch eine gute Möglichkeit, das relevante Keyword nochmal unterzubringen.

Fehler Nummer 4: Doppelte Inhalte verwenden

Duplicate Content hat auch auf Shopseiten nichts verloren. Google bewertet diese doppelten Inhalte außerdem als Betrugsversuch und wertet Seiten daher ab. Also besser einzigartige und individuelle Texte erstellen – das ist zwar ziemlich zeitaufwändig und liegt nicht jedem, schafft aber einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Fehler Nummer 5: Schlechte Navigation

Eine Navigation muss als solche erkennbar sein. Es gibt Studien, die besagen, dass 34 % aller User eine Webseite verlassen, wenn sie Produkte nicht finden. Daher muss eine Navigation schnell und unkompliziert zum Produkt hinführen. Gleiches gilt für Unterpunkte innerhalb der Navigation. Ideal ist, wenn der User maximal zwei Klicks benötigt, um in der Kategorie zum gesuchten Produkt zu gelangen.

Wer all diese Fehler nicht allein ausmerzen kann oder nicht weiß, wo die Fehler liegen könnten, der kann auf Tools zurückgreifen, die Probleme erkennen, sie melden und regelmäßig Report geben. Eines davon ist Shopguardians, ein webbasiertes Monitoring-Tool für kritische Bereiche eines Shops. Es überprüft Sicherheit, Datenqualität, Performance und Rechtliches, informiert aber auch über Bewertungen und die wichtigsten KPIs.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.