Die SEO-Trends 2018

Die SEO-Trends 2018

Der SEO-DAY ist eine der größten SEO-Konferenzen im deutschsprachigen Raum mit über 45 Speakern, 850 Gästen, 100 Medienpartnern und Top-Sponsoren aus der Branche. Wir haben den SEO-DAY Speakern die Frage gestellt: ”Was sind die SEO-Trends in 2018?”. Dabei geben sie auch einen Einblick, welche neuen Herausforderungen im Bereich SEO auf uns warten. Ihre Antworten lesen Sie hier…

Die Seo-Trends 2018

Jan Brakebusch – Head of Online Marketing – Liebscher & Bracht

Persönlich halte ich strukturierte Daten, Featured Snippets und ganz besonders „Position Zero“, sprich den Knowledge Graph, für die großen Trendthemen 2018. Der große Knall um den Mobile-First-Index ist deutlich kleiner und zeitlich versetzt ausgefallen – also ganz anders als ursprünglich gedacht. Trends im Hintergrund waren aus meiner Sicht alles rund um Javascript-SEO und Logfile-Analyse. International gab es immer wieder interessante Vorträge und Artikel über Information Retrieval, Query Processing und Ranking-Modelle. Wichtig ist aber immer die Trends mit den eigenen Herausforderungen und Möglichkeiten zu kombinieren, denn erst dann ergibt sich ein Plan und kein blindes Nachrennen.

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Fionn Kientzler – Managing Partner – Suxeedo GmbH

Google wird den Algorithmus immer stärker auf die User-Intention fokussieren. So werden SEOs Texte und Interface auf die Intention ausrichten müssen, um gut zu ranken. Dabei geht es nicht mehr nur darum grob den informationalen oder transaktionalen Intent zu treffen, sondern auch kognitive und emotionale Bedürfnisse zu befriedigen. Hier im Whitepaper ist mehr dazu zu finden. Für lokales SEO oder generische Produkte gilt, dass man sich gut überlegen sollte, wie man sie auf Voice Search optimiert.

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Alexander Holl – Geschäftsführer – 121WATT GmbH

It`s all about Taskcompletion. Ich glaube ins Zentrum aller Betrachtung wird aus Sichtweise der Optimierung immer mehr das Thema Taskcompletion kommen. Damit einher geht die Beschäftigung mit Google´s KI-Ansätzen. Die KI soll ja helfen zu verstehen, ob der Nutzer erfolgreich war oder nicht. Taskcompletion hat für mich dabei drei Aspekte. 1.) Wie analysiert man in der ersten Phase welche Inhalte der Nutzer (Keywords) benötigt, um seine Aufgabe zu erfüllen. Dabei geht es vielleicht darum, eine Art MVP für seine Inhalte (Text, Bild, Video etc.) zu haben und das abhängig vom Kontext (z.B. mobil, desktop tablet). In einer zweiten Phase ist das Ziel , dann zu verstehen, welche Inhalte tatsächlich zu einer Aufgabenerfüllung führen. Dabei ist der Freund des SEOs, dann die Web Analyse (Google Analytics), die uns hilft über implizite und explizite Signale Nutzerzufriedenheit zu messen. Diese Daten helfen dann in einem nächsten Schritt initial Inhalte zu optimieren, aber auch in einer permanenten Analyse festzustellen, welche Inhalte lohnenswert für eine permanente Optimierung sein können. In einem weiteren und finalen Schritt glaube ich, wird der Fokus noch stärker in die Erfolgsmessung der Inhalte gehen. Gerade bei informationalen Inhalten wie Blogs muss es darum gehen, den Wert der eigenen Content Marketing-Bemühungen besser zu verstehen. Mehr Informationen zum Thema Absprungsrate finden Sie hier, wie auch zum Thema Content Marketing.

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Markus Hövener – Head of SEO – Bloofusion Germany GmbH

Unter den SEOs wird definitiv viel über JavaScript gesprochen, weil a) immer mehr Websites JavaScript als Website-Technologie nutzen und b), weil Google damit hinreichend viele Probleme hat. Das ist zwar ein interessantes technisches Thema, das aber zugleich anteilig nur wenige Websites betrifft. Mein Eindruck ist, dass das Thema Content stark in den Fokus gerückt ist. Da gehörte es natürlich auch schon immer hin, aber durch die ganzen Google Updates – und den Hinweis Google auf die Quality Rater Guidelines als vermeintliche Lösung – schauen sicherlich immer mehr auf das banal klingende Thema „Inhalte“. Es gibt immer mehr Tools zur Bewertung von Content und zur Skalierung der Content-Produktion. Auch Themen wie „Search Intent“ setzen sich immer weiter durch und werden von Unternehmen stärker bedacht. Und das Thema „Mobile“ ist natürlich immer noch im Fokus. Google stellt immer noch auf den Mobile-First-Index um. Die meisten Website-Betreiber werden davon gar nichts gemerkt haben – und doch wäre es jetzt falsch, das Thema „Mobile“ wieder zu den Akten zu legen. Denn: Mobiltauglichkeit ist nur der Anfang, Mobilfreundlichkeit wird wichtiger werden.

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Raphael Heep – SEO Projektleiter – Fairrank GmbH

2018 hat sich in der SEO Branche viel getan. Von der Umstellung auf den Mobile-First-Index, über das „medic“-Update bis hin zur Voice Search – einen klaren Trend gibt es in meinen Augen nicht. Google arbeitet an sehr vielen Fronten und alle sind für unsere tägliche SEO-Arbeit relevant. Im Großen und Ganzen setzt sich der Trend fort, dass Google auf natürliche und informative Seiten steht, die sich auf ihr Kernthema konzentrieren. Das klassische SEO stirbt quasi aus bzw. entwickelt sich so weiter, dass sich Website-Betreiber mehr und mehr auf ihre Zielgruppe konzentrieren müssen. Eine informative (ein Thema wird von allen Seiten betrachtet) und technisch saubere Website, rankt trotzdem gut, auch wenn klassische SEO-Faktoren vernachlässigt werden.

Die Seo-Trends 2018

Mario Fischer – Praktikant – Website Boosting

Viele neue Tools sind auf dem Markt gekommen. Das ist einerseits erfreulich, mache den Unternehmen aber Auswahl des passenden Tools nicht einfacher. Meiner Meinung nach geht der Trend aktuell mehr in Richtung zu komplexeren Datenanalysen, weil die (vermuteten) Rankingsignale nicht mehr isoliert voneinander gesehen werden. Gerade semantische/linguistische Analysen werden wichtiger, da Google mit seiner Machine Learning Power immer mehr auf den Inhalt achten kann und weniger auf die klassischen (und leichter beeinflussbaren) Signale angewiesen ist.

Die SEO-Trends 2018

Nicolas Sacotte – Inhaber – contentking.de

Ein Trend bzw. Hebel für erfolgreiches SEO im Jahr 2018 ist mit Sicherheit zum einen die Technik, also alles was mit Ladezeiten, Crawlbudget, interner Verlinkung, http2, SSL zu tun hat. Daneben gibt es aber zum anderen auch das Thema „Search Experience Optimization“, was schwerer messbar ist, aber große Erfolge verspricht. Es geht im Prinzip darum, zu analysieren, was der Suchende auf der Zielseite tatsächlich erwartet, denn es müssen schon lange nicht mehr nur große Textwüsten sein. Ein gutes Beispiel dafür: Frisuren! Der User erwartet hier nicht ewig lange nach WDF*IDF durchoptimierte Texte, sondern er möchte mit höchster Wahrscheinlichkeit einfach nur Bilder sehen, mit denen er sich schnell und einfach einen Überblick über aktuelle Frisuren-Trends verschaffen kann. Gerade im Shorthead, also bei generischen Single-Keywords, ist das durchaus eine Herausforderung an den Optimierer. Leider gibt es aktuell keine geeigneten Tools, mit denen man diese Arbeit bzw. zumindest die Analyse teilautomatisieren könnte. Hier ist echte Handarbeit und Gehirnschmalz gefragt, weshalb sich auch viele Firmen bisher nicht wirklich mit diesem effizienten Hebel beschäftigt haben. Neben dem technischen SEO und der Optimierung entlang der Suchintention und Erwartung der potentiellen Besucher sind mit Sicherheit auch noch weitere Neuerungen im Google-Kosmos zu erwähnen: neue SERP-Integrationen wie die Antwort-Boxen gehören natürlich auch zu den Trends 2018, weil sie grundsätzlich einen einfachen Weg darstellen, schnell an neue Besucherströme zu kommen.

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Gero Wenderholm – CEO – Selbständig

Mit dem Mobile Page Speed Update, stetigem Ausbau von AMP-Listings und Mobile-First-Indexing hat Google in diesem Jahr endgültig die Weichen auf Mobile-SEO gestellt. Hier sehe ich die größten Verschiebungen von Traffic und Rankings im letzten Jahr. Weitere Fokusthemen, wie Holistic Content, die Optimierung von Page-Speed, User-Signals und Crawl-Budget, sind vor allem Fortschreibung einer stetigen Entwicklung, die uns auch in 2019 begleiten wird. Am Mega-Trend Voice Search scheiden sich derzeit aufgrund mangelnder Messbarkeit die Geister. Auf dieses Thema werde ich bei meinem SEO-Day-Vortag eingehen und konkrete Tipps geben.

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Artur Kosch – Geschäftsführender Gesellschafter – Kosch Klink Performance

Ich bin der Meinung, dass es „SEO-Trends“ nicht wirklich gibt. Der Bereich entwickelt sich wie die Suchmaschinen und die Nutzung von Online-Inhalten auch stetig weiter und passt sich an. Wie in den letzten Jahren schwappt die Nutzung von Desktop immer weiter zu Mobile, was Nutzerzahlen deutlich belegen und Google mit dem Mobile-First-Index nochmals verdeutlicht. Damit ist und bleibt Mobile ein wichtiger Trend. Mit der weiter steigenden Entwicklung im Web ist HTML und Text schon lange nicht mehr der einzige Standard. JavaScript, PWA, AMP etc. werden immer mehr genutzt, was SEO-Verantwortliche vor neue Herausforderungen im technischen Bereich stellt. Damit ist und bleibt Technical SEO ein wichtiger Trend. Zudem steigt die Vielfältigkeit in den SERPS weiter. Vor Allem bei „Short-Head“-Suchanfragen ohne direkten Suchintent gibt es einen wilden Mix an Content in den SERPS wie Unternehmensinformationen, Karten, Bilder, News, Rechner und vieles mehr. Zusammengefasst kann man sagen, dass es sich im SEO immer um den User dreht, egal mit welchem Eingabegerät er welche Ergebnisse sieht und welches Suchergebnis erwartet. SEO ist und bleibt schnelllebig und was gestern Standard war, ist heute veraltet.

Die SEO-Trends 2018

Stefan Godulla – Inhaber – Godulla. Web. Business. Strategy.

Wie mittlerweile sicher schon viele bemerkt haben wird Google immer mehr zur „Antwortmaschine“ und gerade TOP-Positionen werden immer schwieriger zu erreichen. Je nach Suchanfrage erhalte ich sofort eine Antwort, noch vor den organischen SERPs, und zum Teil erhalte ich die sogar schon innerhalb der Autovervollständigung in der Browserzeile. Somit brauche ich gerade für TOP-Positionen (um ggf. als direkte Antwort von Google zu dienen) weiterhin den besten und informativsten Content für den User. Das Ganze gepaart mit einer TOP-Usability, größtenteils ausgerichtet auf die Mobile User Experience. Man wird also richtigerweise gezwungen einen guten Job zu machen, was dem suchenden User eben ein gutes Ergebnis und die Lösung seiner Probleme liefert. Das ist nicht neu, kristallisiert sich aber immer stärker für eine breitere Masse an Webseiten heraus. Der Content muss vor allem ganzheitlich sein und wie eigentlich jeder wissen sollte, für den User, nicht für Google. Themenrelevanter Linkaufbau ist zusätzlich weiterhin und zukünftig von großer Bedeutung. Dieser liefert nicht nur das SEO-Signal, sondern bringt im optimalen Falle themenrelevanten Traffic aus der Zielgruppe. Linkaufbau muss und sollte natürlich organisch geschehen in Kombination mit hochwertigem Content. Im E-Commerce-Bereich werden alternative Suchsysteme wie Amazon natürlich noch wichtiger als sie bisher so oder so schon sind. Also Fazit: weiter an der guten Qualität für die Customer Journey arbeiten!

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Jens Fauldrath – CEO – get:traction

Ich gehe davon aus, dass Google weiter die Integration von schema.org vorantreiben wird. Bestes Beispiel ist hier das neue Markup für Dataset. Gleichzeitig wird Google aber auch versuchen Strukturen von Websites ohne Schema.org Auszeichnungen zu erkennen.
Ziel ist meiner Meinung nach, dass die SERPs bunter und attraktiver werden. Wer sich die mobilen SERPs ansieht, sieht jetzt schon mehr Kacheln, mehr Bilder und mehr Karussells. Und nicht alle Karussells resultieren aus AMP und schmea.org. Grade im eCommerce erstellt Google Produkt-Karussells ohne dass auf der Zielseite entsprechende Auszeichnungen vorliegen. In kurz: wir werden sicher eine gesteigerte optische Varianz in den SERPs sehen. Wie sich dieses auf die Klickwahrscheinlichkeit auswirkt, bleibt abzuwarten. Die Frage nach dem „rankst Du schon?“, wird aber immer mehr ergänzt von „wie rankst du denn?“. Ein weiteres Thema ist, dass Google immer mehr von Relevanz in Richtung Pertinenz wandert. Google unterscheidet nicht mehr nur nach den klassischen Do-Know-Go-Suchintentionen. Vielmehr wird Google hier genauer unterscheiden. Will ein Informationssuchender tiefe und umfassende Informationen oder News oder Gossip? Will jemand ein Produkt kaufen oder vergleichen? Diese latenten Suchintentionen werden wichtiger werden. Dieses hat man beim letzten Medic-Update gesehen. Die GSC-Leistungsdaten der Verliere auf die wir Zugriff hatten haben gezeigt, dass nicht die kompletten Seiten verloren haben. Vielmehr haben Bereiche oder Content-Formate verloren, die zuvor gute Rankings hatten, aber kaum geklickt wurden. Zumindest wesentlich schlechter als andere Inhalte derselben Website auf ähnlichen Positionen. Hiermit sage ich nicht, dass Google die SERP-CTR als Rankingkriterium nutzt! Vielmehr hat Google den Intent der Suchenden genauer erkannt und festgestellt, dass gewisse Inhalte vom Nutzer nicht auf den rankenden Domains vermutet werden. Wir stellen dann ebenfalls fest, dass man gegen diese Entscheidung von Google kaum optimieren kann. Allerdings ging der Traffic auf diesen Websites auch kaum zurück, obwohl die Sichtbarkeit massiv gelitten hat. Das Ziel für die Nutzer besser Suchergebnisseiten zu liefern hat Google also offensichtlich erreicht. Google wird also immer mehr zu einem vorqualifizierenden Kanal. Ich sollte mir immer mehr klar darüber werden, wofür meine Website steht und innerhalb des Intents optimieren. Vielleicht sehen wir dann endlich weniger von den x-ten lieblosen Ratgebern zu Themen, die einfach nur Suchvolumen haben, aber nicht zum Geschäft der Website passen. Rankings um des Rankings willen sollten der Vergangenheit angehören! Und die Segmentierung der GSC-SERP-Leistungsdaten wird immer wichtiger, wenn man die Auswirkung von Updates schnell erkennen will!

Die SEO-Trends 2018

Bastian Grimm – Director Organic Search – Peak Ace AG

SEO verändert sich mehr und schneller denn je. Ein super spannendes Thema – insofern man überhaupt von einzelnen SEO-Trends reden möchte – ist sicher Googles‘ Vorstoß in Richtung Audio. Das Thema Audio-SEO rund um Podcasts und Co., mit Googles Ziel, Audio-Inhalte analog zu Video auch als „First Class SERP Citizen“ zu positionieren, bietet massig neue Möglichkeiten. Weiterhin denke ich, wird es wichtiger denn je, die eigentliche Benutzerintention zu verstehen und selbige mit dem eigenen Angebot auch direkt zu befriedigen. Hierbei stehen für mich vor allem die einfache Benutzbarkeit einer Seite („Ease of use“), Convenience („Become a high-level concierge“) sowie Geschwindigkeit („Page Speed“) und damit zusammengefasst eine best-in-class User Experience im Fokus. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht im Kern nicht unbedingt nach SEO, sorgt aber indirekt durch deutlich bessere On-Site Metriken für nachhaltigen Erfolg.

Die SEO-Trends 2018

Britta Kristin Böhle – Director Inbound Demand Generation – Trusted Shops GmbH

Im Fokus stand für mich dieses Jahr, wie Content noch besser für den jeweiligen Search-Intent gestaltet werden kann, da Google hier immer weiter differenziert, um die besten Ergebnisse zu zeigen. Ich denke, dass uns nächstes Jahr dann verstärkt die optimale Ausrichtung der Inhalte für Voice Search beschäftigen wird.

Die SEO-Trends 2018

Nedim Sabic – CEO – Nedim Sabic

SEO-Trends halten länger als andere Trends an. In 2018 war eine klare Tendetion zur Content-Reduktion zu spüren. Viele große Websites haben aufgeräumt und unsinnigen Content gelöscht und davon profitiert. Nach WDF*IDF noch ein Ansporn zur höheren Inhaltsqualität. Dazu zählt auch die Fokussierung auf bestimmte Themengebiete. Damit wird das Themen-Clustering einer Website klar abgegrenzt und diese dann zum Paradebeispiel für nachhaltiges SEO. Ein tolles Beispiel dafür war die Splittung von about.com.

Die SEO-Trends 2018

Benjamin O’Daniel – Content & SEO – Jaeckert & O’Daniel Onlinemarketing

Wir stellen immer wieder fest, dass viele Unternehmen auf aktuelle Trends schauen – und dabei ihre SEO-Hausaufgaben vergessen. Eine saubere Informationsarchitektur, hochwertige Linkstruktur, High Performance Content – darauf kommt es an. Wer das erledigt hat, kann sich neuen Trends widmen. Zum Beispiel Audio SEO.

Weitere Antworten der SEO-Experten auf die Frage, was die SEO-Trends 2018 sind, finden Sie in unserem zweiten Teil.

Wie hat sich Ihr Ranking 2018 entwickelt? Lassen Sie Ihre Webseite mit dem Seitwert-Monitor analysieren.

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