10. Aug. 2016- - 0
So surfen die Deutschen 2016
Eine spannende Info-Grafik von unserem Partner webtrekk. weiterlesen »
10. Aug. 2016- - 0
Eine spannende Info-Grafik von unserem Partner webtrekk. weiterlesen »
03. Aug. 2016- - 0
Noch nie waren Verbraucher so informiert wie heute. Laut einer Google-Studie ziehen vier von fünf Verbrauchern eine Suchmaschine zurate, um sich mit lokalen Geschäften und ihrem Angebot vertraut zu machen. Das moderne Konsumentenverhalten stellt Unternehmen vor neue digitale Herausforderungen, die mit effektivem Local SEO gemeistert werden können. weiterlesen »
27. Jul. 2016- - 0
Hier mal ein Expertentipp an Experten, der sich aber direkt in der Geldbörse bemerkbar macht. weiterlesen »
20. Jul. 2016- - 0
Sicher kennen Sie das Problem, der Idee Backlinks auf zu bauen, aber nicht zu iwssen wie und mit welchem Ansatz. Da das Thema Linkbuilding seit einigen Wochen wieder hoch gehandelt wird, hier mal ein kleines Beispiel dafür, wie das auch gehen kann. weiterlesen »
14. Jul. 2016- - 0
Um den harten Preiskampf im Web zu umgehen und sich bessere Margen zu sichern, brauchen Händler eine durchdachte Preisstrategie.
1. Sortiment
Das Sortiment spielt eine wesentliche Rolle im Pricing. Wenn ein Händler hochwertige Ware oder nur Markenware anbietet, will er nicht als Discounter wahrgenommen werden, sondern setzt auf ein Premium-Image. Wichtig ist, dass Sortiment und Image sorgfältig aufeinander abgestimmt sind, sonst wirkt der Händler schnell unglaubwürdig.
2. Preiswahrnehmung
Ein wichtiger Faktor ist die Wahrnehmung durch den Kunden. Diese Wahrnehmung lässt sich durch das Shop-Design, die benutzten Farben, Schriften und Symbole sowie durch die Verwendung bestimmter Begriffe massiv beeinflussen.
3. Relevante Preislagen
Ein Händler sollte für jede Produktgruppe alle relevanten Preislagen abdecken. Diese lassen sich durch Beobachtung des Surf- und Kaufverhaltens der eigenen Kunden, der Preisgestaltung der Wettbewerber, spezifische Kundenbefragungen oder auch durch Erfahrung, beispielsweise der Einkäufer oder Produktgruppenverantwortlichen im eigenen Unternehmen, ermitteln.
4. Richtige Bepreisung
Ein weiterer wichtiger Baustein ist die richtige Bepreisung ausgewählter Artikel innerhalb des Sortiments.
5. Eigenmarken
Eventuell kann es sinnvoll sein, eine Mehrmarkenstrategie zu entwickeln, um verschiedene Preissegmente abzudecken. Dies kann unter Umständen auch durch Eigenmarken geschehen. Sie haben den Vorteil, dass die Produkte nicht so leicht vergleichbar sind und die Kunden ein Gespür für die Wertigkeit und den richtigen Preis für ein Produkt entwickeln.
6. Aktualität
Der Lebenszyklus des Artikels und saisonale Faktoren bestimmen schließlich, wann ein Artikel in den Abverkauf geht. Dabei stellt sich die Frage, welchen Preis der Kunde bereit ist zu zahlen und wie es um den Warenbestand bestellt ist. Dazu kann das Kauf- und Surfverhalten der eigenen Kunden mit den Beständen abgeglichen und somit der beste Preis ermittelt werden. Das bedeutet aber nicht, dass der Preis tatsächlich alle 24 Stunden neu festgesetzt werden kann. Denn Verbraucher reagieren auf allzu häufige Preisanpassungen höchst sensibel.
06. Jul. 2016- - 0
Während in grauen SEO-Vorzeiten massenweise Links gekauft wurden, um eine scheinbare Relevanz zu erzeugen, wagt dies heute kaum noch eine seriöse Seite in großem Stil. Zu groß ist das Risiko, dass die Seite von einem Algorithmus-Update oder gar einer manuellen Maßnahme (Abstrafung) getroffen wird. Stattdessen setzen viele auf “organischen Link-Aufbau” und damit auf Content-Marketing-Maßnahmen, die durch gezielte Verbreitung an Seitenbetreiber und Blogger (Seeding) Links generieren sollen. Bei passenden Themen und gut gemachten Inhalten ist das ein Konzept, das aus heutiger Sicht durchaus funktioniert. Allerdings muss man sich die Frage stellen, wohin sich Suchmaschinen in den nächstem Jahren entwickeln werden und wie dies die Bewertung von Backlinks generell und jede Form von Link-Aufbau im speziellen beeinflussen wird.